Die schönen Dinge des Lebens

04. Okt. 2015 – 18:25

Die kleinen Dinge des Alltags ..

.. oder: Wochenende

  • Freitag
  • mal wieder eine Woche krank zu Hause – diesmal: Erkältung.
  • letzten Freitag (also heute vor einer Woche) ging’s los mit starken Halsschmerzen und Reizhusten. Abends musste ich mich sogar übergeben. Den Samstag verbrachte ich komplett im Bett. Aufstehen war nicht möglich, dann wurde mir sofort wieder schwindelig und übel.
  • eigentlich bin ich stolz auf mein gutes Immunsystem und darauf so selten krank zu sein. Ich frage mich, was da gerade los ist, dass ich ganze zwei Wochen (mit einer Woche Unterbrechung) krank zu Hause war.
  • gestern konnte ich mich trotzdem dazu aufraffen, wenigstens den Geschirrspüler und eine Ladung Wäsche / die Waschmaschine laufen zu lassen
  • am Mittwoch ging es mir so elend, dass ich fast eine halbe Stunde heulend im Arm meines geliebten Mannes lag (ich heule sonst NIE)
  • Sonntag auf Montag war übrigens Mondfinsternis
  • Fuchskind hat da einen ganz tollen Comic gezeichnet: 
  • ich fand es besonders witzig, dass Fuchskind gerade jetzt diesen Comic gepostet hat, da ich (wieder) angefangen habe mich mit sogenannten MenstruationsCups zu befassen. Ein wirklich tolles Video dazu hat „Erbse“ gemacht, schaut mal hier: http://www.youtube.com/watch?v=QoNUSH2rJX0
  • 11:37 Uhr: ich friere so. Eigentlich die ganzen letzten Tage schon: Ich liege im Bett, bekleidet, zwei Bettdecken und Wärmflasche und denk dennoch ich bin am erfrieren. Liegt wohl alles noch an der Erkältung. Die Ärztin gestern meinte auch, ich hätte noch immer erhöhte Temperatur.
  • na sowas, da hatte ich doch tatsächlich noch etwas Ingwer eingefroren. Daraus hab ich mir gleich mal einen heißen Tee gemacht.
  • 18:12 Uhr: einen Ingwertee und einen Mittagsschlaf später geht es mir schon viel besser
  • draußen ist es herrlich: blauer Himmel und Sonnenschein bei 20 Grad. Ein wunderschöner Herbsttag, den man am liebsten im Wald auf Pilzsuche verbringen möchte – und nicht krank im Bett 😦
  • Samstag
  • 09:29 Uhr: Guten Morgen!
  • heute scheint es mir wesentlich besser zu gehen. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
  • kann mir mal einer sagen, warum sich die Sprache der Rechtschreibprüfung im Browser ständig auf englisch zurück setzt? Das ist sowas von nervig!
  • 10:34 Uhr: ich hätte Lust auf Frühstück. Mal sehen, was mein Mann zu Rühreiern meint.
  • mist, kein Brot im Haus und heut ist Feiertag
  • 13:25 Uhr: mein Mann ist schon wieder weg. Seitdem er aus der Kur zurück ist, ist er so gut wie nie zu hause. Bereits morgens früh fährt er zu diesen Rumänen und hängt den ganzen Tag mit denen rum. Meist kommt er dann erst wieder spät nach Hause. Kein gemeinsames Mittagessen, kein gemeinsames Abendessen, kein gemeinsames zu Bett gehen mehr. Er ist nur noch weg. Und ich heule mir die Augen aus.
  • ich konnte mich doch noch zu etwas Hausarbeit aufraffen
  • Küche aufgeräumt und Spülmaschine eingeschaltet
  • Bett frisch bezogen (hatten wir schon immer so viele Kissen?)
  • einen Berg von Bügelwäsche abgearbeitet (ein zweiter liegt noch)
  • 18:02 Uhr: heute Abend kocht mein Mann für uns
  • mein Teddy ist endlich fertig
  • Sonntag
  • 07:00 Uhr: mein Mann verlässt mit großem gepolter die Wohnung
  • es regnet Sturzbäche
  • 08:51 Uhr: nach dem Kaffeetrinken habe ich die sturmfreie Bude genutzt, um ein gaaaanz langes Bad zu nehmen
  • 09:27 Uhr: Linsen kochen. Mein Mann hat sich Linsensuppe gewünscht.
  • 10:19 Uhr: Küchenchaos beseitigt und Spülmaschine eingeschaltet
  • zu Mittag gegessen (alleine!)
  • versucht Mittagsschlaf zu halten – hat aber nicht funktioniert
  • der Fuchskind-Sonntagscomic: http://www.fuchskind.de/?nav=galerie&bild=439
  • den zweiten Berg Bügelwäsche abgearbeitet
  • Datensicherung machen
  • 14:02 Uhr: Ehemann wollt um 12 zu Hause sein und ist noch immer nicht da
  • Waschmaschine eingeschaltet
  • gegen 15 Uhr kam dann endlich mein Schatz nach Hause .. und legte sich ins Bett
  • Zimtschnecken gemacht. Warum werden die bei mir immer so hart außen?
  • Wäsche aufgehängt
  • und nächste Maschine angeschaltet
  • 17:00 Uhr: Ehemann aus dem Bett geworfen. Reicht mit Mittagsschlaf
  • die Hälfte der Kochwäsche auf die Leine gepackt, den Rest in den Trockner
  • 18:12 Uhr: Ehemann ist schon wieder weg zu seinen Rumänenfreunden. (Mist NEIN, das sollte sich jetzt nicht rassistisch anhören. Hab nur die Schnauze voll, dass er sich von denen ausnutzen lässt und nie da ist.)
  • dafür dass es heute morgen so stark geregnet hat, ist es doch noch ein wunderschöner Herbsttag geworden, den ich nur zu gerne mit meinem Ehemann zusammen bei einem Waldspaziergang verbracht hätte. Statt dessen saß ich zu Hause rum und habe mich um den Haushalt gekümmert. Ein toller Sonntag (das war Sarkasmus).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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